Kammerspiele Seeb

Archiv 2013 bis 2015

Zürcher Unterländer vom 5. November 2015

"Ein Leben ohne Attentat ist belanglos"

"Heute feiert die satirische Komödie ICH BIN WIE IHR, ICH LIEBE ÄPFEL in Bachenbülach Premiere. Das neuste Theater der Kammerspiele Seeb umzusetzen, war für Regiesseurin Katharina Waldmann genannt Seidel ein hartes Stück Arbeit."

ZU, von Maja Reznicek

ZU_2015_11_05_ICH_BIN_WIE_IHR_ICH_LIEBE_AEPFEL

Zürcher Unterländer vom 17. September 2015

Woody Allen meets Shakespeare

"Am kommenden Freitag feiern die Kammerspiele Seeb die Premiere des Theaterstücks EINE MITTSOMMERNACHTS-SEX-KOMÖDIE. Gezeigt wird ein wenig Shakespeare, etwas mehr Woody Allen und ein Verwirrspiel der Liebe "

ZU, von Katarzyna Suboticki

ZU_2015_09_17_MITTSOMMERNACHTS-SEX-KOMOEDIE

Wochenspiegel vom 14. Januar 2015

Ein gemeiner Trick

"Standing Ovations für neues Thriller-Stück"
"Die Kammerspiele Seeb präsentieren in den nächsten Monaten einen Thriller, der dem Publikum Hühnerhaut beschert, dieses aber auch zum Lachen bringt. Ort der Handlung..."

WOSPI, von Béatrice Christen

WS_2015_01_14_GEMEINERTRICK

Zürcher Unterländer vom 13. Januar 2015

100 000. Besucher

"Nach dem 40-jährigen Bestehen im Sommer letzten Jahres feierten die Kammerspiele Seeb am Sonntagabend einen weiteren Meilenstein: Der hunderttausendste Zuschauer besuchte eine Vorstellung des Theaters an der Zürichstrasse"

ZU, von Katja Büchi

ZU_2015_01_13_100000Besucher

Zürcher Unterländer vom 9. Januar 2015

Ein gemeiner Trick

"Zusammen mit den "Ladies Night" steht neu der Thriller "Ein gemeiner Trick" auf dem Spielplan der Kammerspiele Seeb. Für Spannung und Unterhaltung ist gesorgt"

ZU, von Olav Brunner

ZU_2015_01_09_GEMEINERTRICK

Neue Zuercher Zeitung vom 23. September 2014

Ladies Night

Sheffield Mitte der achtziger Jahre. Die wirtschaftliche Radikalkur der "Eisernen Lady" im fernen London und der grosse Bergarbeiterstreik haben die eh schon unrentable Schwerindustrie endgu?ltig ruiniert. Legionen von Stahlarbeitern sitzen ohne Job, demotiviert und deprimiert auf der Strasse...

NZZ, von Alois Feusi

NZZ_2014_09_23_LADIESNIGHT

____________________________________________________________

 

Wochenspiegel vom 24. September 2014

Ladies Night

"Unterhaltend, aber auch sozialkritisch und hintergründig. "Ladies Night", das neue Stück der Kammerspiele Seeb, überzeugt. An der Premiere gabs Standing Ovations"

WOSPI, von Daniel Jaggi

WOSPI_2014_09_24_LadiesNight

____________________________________________________________

 

Zürcher Unterländer vom 19. September 2014

Ladies Night

"Die Kammerspiele Seeb feiern dieses Jahr ihr 40-jähriges Bestehen. Zum Auftrakt der Jubiläumssaison bringen die Regiesseure Urs Blaser und Niklas Heineke mit "Ladies Night" einen Klassiker auf die Bühne."

ZU, von Joerg Drittenbass

ZU_2014_09_19_LADIESNIGHT

____________________________________________________________

 

Wochenspiegel vom 12. Februar 2014

Der Vorname

"So witzig und scharfsinnig ist eine Komödie nur sehr selten"

"Eine wahrhaft bissig-heitere Gesellschaftskomödie – das bringen die Kammerspiele Seeb mit dem Theaterstück «Der Vorname» jetzt erneut auf die Bühne."

WOSPI, von Rolf Haecky

WOSPI_2014_02_12_VORNAME

____________________________________________________________

 

CRUISER vom Februar 2014

Sechs Tanzstunden in sechs Wochen

"Von Liebesbeziehungen und Lebensentwürfen erzählt das Stück «Sechs Tanzstunden in sechs Wochen» von Richard Alfieri, das in den Kammerspielen Seeb gespielt wird. In der Rolle des schwulen Tanzlehrers ist der Berner Schauspieler Reto Mosimann zu sehen..."

CRUISER, von Daniel Diriwächter

CRUISER_2014_02_TANZSTUNDEN

____________________________________________________________

 

Zürcher Unterländer vom 09. Januar 2014

Sechs Tanzstunden in sechs Wochen

"Lily, abwechslungsweise von Monica Marquardt und Anny Weiler gespielt, möchte tanzen lernen. Aus diesem Grund bestellt sie einen Tanzlehrer zu sich nach Hause. Gekommen ist Michael, alias Reto Mosimann, der mit seinen rüden Manieren nicht lange braucht, um..."

ZU, von Katrin Brunner

ZU_2014_01_09_TANZSTUNDEN

____________________________________________________________

 

Neue Zürcher Zeitung vom 08. Oktober 2013

Der Vorname

"Waterloo! 1815 – wie Waterloo – ist der Code der Schlüsseltastatur. Pierre, blasiert-überheblicher Inhaber eines Lehrstuhls für französische Literatur und im Winter Gastprofessor an der Lomonossow-Universität, sagt's noch einmal ins Telefon und kann es kaum fassen, dass einer dermassen unbeleckt von humanistischer Bildung durchs Leben trampeln kann wie sein unten vor der Tür stehender Jugendfreund und Schwager Vincent."

NZZ, von Alois Feusi

NZZ_2013_10_08_VORNAME

____________________________________________________________

 

Zürcher Unterländer vom 18. September 2013

Der Vorname

Die zeitgenössische Gesellschaftskomödie "Der Vorname" der französischen Drehbuchautoren Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière, die 2012 auch verfilmt wurde, hat es dem Regisseur Urs Blaser angetan. Er schätze Stücke mit Tiefgang: "Diese Komödie ist witzig und raffiniert zugleich. Die familiären Auseinandersetzungen und die unterschwelligen Konflikte kennt jeder und jede mit Familie."

ZU, von Steffanie Gohr

ZU_2013_09_21_VORNAME

____________________________________________________________

 

Wochenspiegel vom 25. September 2013

Der Vorname

Frisch, frech, hinreissend – Urs Blaser gelingt mit der französischen Komödie «Der Vorname» ein Glanzstück. Das Publikum erlebt in den Kammerspielen Seeb einen herrlich komischen Abend...

WOSPI, von Rolf Haecky

WOSPI_2013_09_25_VORNAME

____________________________________________________________