Kammerspiele Seeb

Corona

Wir hoffen auf einen neuen Saisonstart Mitte September

Liebe Freunde der Kammerspiele Seeb

Zuerst möchten wir uns von ganzem Herzen bedanken für Ihre Treue, Ihre finanzielle Unterstützung und die vielen wohlwollenden Bekundungen, die wir in den vergangenen Wochen von Ihnen erhalten haben. Es ist ein schönes Gefühl, zu erfahren, wie gross der Wunsch bei unserem Publikum ist, dass die Kammerspiele Seeb weiter existieren können.

Aktueller Spielplan: alle Vorstellungen im Mai sind abgesagt!

Aufgrund des aktuellen Bundesratsentscheids werden wir auch im Mai das Theater nicht öffnen können, und somit sind alle geplanten Vorstellungen bis im Juni abgesagt. Die Vorstellungen werden ersatzlos gestrichen, auch sind alle bereits getätigten Reservationen für den Mai nicht mehr gültig.

Die Gäste, die bereits im Besitz von bezahlten Eintrittskarten für Vorstellungen im Mai sind, werden wir in den nächsten Tagen kontaktieren, um die Rückgabemodalitäten zu besprechen.

Wir sind nun bereits an der Planung der neuen Spielsaison, die wir hoffentlich im September wie geplant eröffnen können. Alle Informationen zum neuen Spielplan, den Produktionen und Vorstellungsdaten werden Sie zu gegebenem Zeitpunkt auf unserer Homepage finden. Ebenfalls werden Sie kontinuierlich auch durch unseren Newsletter über die nächste Spielsaison informiert: News-Letter abonnieren.

In der Zwischenzeit wünschen wir Ihnen alles Gute, auch wenn die Welt gerade Kopf steht, und bleiben Sie gesund!

Herzlichen Dank und sonnige Grüsse

Ihre Kammerspiele Seeb


Die Corona-Krise bedroht unser Überleben. Retten Sie die KSS!

Unser Ensemble der „Papst-Produktion“

Freud und Leid liegen so nah beieinander

Liebe Freunde der Kammerspiele Seeb

Freud und Leid liegen so nah beieinander. Unser diesjähriges Erfolgsstück «Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde» hat bereits tausende Zuschauer begeistert und die ganze Theaterwelt überzeugt – mit einer Nomination für den Prix Walo.

Nun soll auf einen Schlag alles vorbei sein? Statt in der Theater-Hochsaison vor ausverkauftem Haus zu spielen, bleibt unser Theater bis mindestens Ende April 2020 geschlossen. Die Wiederaufnahme unseres Spielbetriebs im Mai ist höchst unsicher. Fest steht einzig und allein, dass die Coronakrise ein finanzielles Loch von 250'000 Franken in die Kasse der Kammerspiele Seeb reisst.

Damit ein so kleines aber feines Theaterjuwel überhaupt existieren kann, arbeiten seit vielen Jahren Mitarbeiter und Künstler mit viel Enthusiasmus, Herzblut und grosser Hingabe zu sehr bescheidenen Löhnen und Gagen. Hinzukommen unzählige freiwillige und ehrenamtliche Helfer.

Damit es nicht die Schwächsten trifft, nehmen wir unsere soziale Verantwortung wahr und haben unseren Mitarbeitern und Künstlern, trotz totaler Stilllegung, Löhne und Gagen zugesichert.

Doch dann sind die Kassen leer. Wir haben zwar noch ein wunderschönes Theater - aber keine finanziellen Mittel mehr, dieses zu betreiben. Undenkbar, dass dieses Kleinod verschwindet. Das darf nicht sein – die Kammerspiele Seeb müssen weiterleben.

Helfen Sie mit. Retten Sie die Kammerspiele Seeb. Die Situation ist sehr ernst und jeder Franken zählt.


SPENDEN-KONTO: IBAN CH17 0070 0114 8034 8967 8

Konto Nummer: 1148-3489.678 Zürcher Kantonalbank

Bezeichnung: SPENDEN

Herzlichen Dank für Ihre Treue und Unterstützung

Ihre Kammerspiele Seeb

Walter Andreas Müller:

„Jeder Rappen zählt“! – Mit dieser jeweiligen Grossaktion hat die Schweiz gezeigt, dass sie ein Herz hat für Hilfsbedürfte! Nun sind wir, von den kleinen Kammerspielen Seeb auf Ihr offenes Herz und Ihre Grosszügigkeit angewiesen! Lassen Sie uns nicht im Stich! Helfen Sie mit, dieses Kleinod zu erhalten! Wir kämpfen dafür – für Sie! Kämpfen Sie bitte auch für uns! Wir werden es Ihnen mit unseren Produktionen danken! Versprochen!

Reto Mosimann:

Für mich seit vielen Jahren nicht nur ein Job sondern ein zweites Daheim, eine Familie. Hier fühlen sich nicht nur die Zuschauer zu Hause, sondern auch wir Künstler – schmerzvoll, wenn es nicht mehr wäre.

Katharina Bohny:

Die Kammerspiele sind seit Jahrzehnten ein Fixstern in der Kulturlandschaft unsers Kantons. Seine Geschichte ist ein aussergewöhnliches Beispiel für erfolgreichen Unternehmergeist in der Theaterlandschaft. Ich bin unendlich dankbar, ein Teil davon zu sein.

Philipp Malbec:

Ein Theater, das viele Künstler weiterbringt und Türen öffnet. Ihre Treue, Ihre Freude, Ihre Besuche machten es all die Jahre möglich, uns Schauspieler Arbeit zu geben. Helfen Sie, dass es nicht das Ende ist. Wir brauchen Sie.

Marco Canadea:

Als ich 2017 hier erstmals spielen durfte ging ein langer, riesiger Wunsch in Erfüllung. Die Energie zwischen Publikum und Schauspieler ist so unbeschreiblich einzigartig, wie ich es noch in keinem anderen Theater erleben durfte. Diese magische Spielstätte muss offen bleiben.

Jeremy Müller:

Hier zu spielen ist eine wunderbare Erfahrung! In jedem Zentimeter steckt Liebe zum Theater – möchte es nicht vermissen.

Klara Rensing:

Für junge Darsteller/innen eine wichtige Plattform und für unser Land und unsere Branche elementar.

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